Presse

Pressestimmen zu «Die Astronauten»

«Doch die Astronauten treten nicht in gemachte Fussstapfen. Egal ob Seemannslied, Schnellrap oder Ballade: Es öffnen sich stets neue Räume. ... Es ist ein schwereloses Album, dessen Anker das Leben ist.» (Der Bund)

«Wortzauber unter der Discokugel mit Patric Marino und Oli Kuster im Sääli. Päng! verliebt.» (TagesWoche)

«Marinos stimmige Alltagsreflexionen reiben sich gewinnbringend an Kusters Surprise-Sounds, und die Atmosphäre, die die beiden kreieren, inspiriert zum Höhenflug.» (Berner Zeitung)

«Ein kleines Erdbeben in der Schweizer Musikszene werden sie allemal auslösen.» (KOLT)

«Wir wollten beide schon als Kind Astronauten werden. Nun haben wir wenigstens eine Band, die so heisst.» (Ronorp Bern)

«Endlich hat auch die Schweiz wieder ein neues Paar Astronauten.» (Radio SRF Virus)

«Die Besatzung des Raumschiffs umfasst zwei der mutigsten und raffiniertesten Männer, die sich nicht scheuen, in einen stinknormalen Zug einzusteigen und so zu tun, als wäre es eine Rakete.» (Ronorp Zürich)

«Aus dieser Fantasie entspinnen sich Vignetten mit berndeutschen Texten, die an der Poesie des Südens rühren und sich in zurückhaltender Elektronik ergehen.» (041-Kulturmagazin)

Die Astronauten waren live bei Radio SRF Virus, Radio und TV Südostschweiz, Radio RaBe, Stadtfilter Winterthur und Radio Top zu Gast.

Patric Marino zu Gast bei «Aeschbacher»

Pressestimmen zu «Nonno spricht»

«Patric Marinos Buch über die Heimat seiner Grosseltern ist von Respekt und Humor geprägt. Es beweist Sinn für Atmosphäre und Poesie. Sprachlich ist es schlicht, aber makellos. Da steht kein ungenaues, prätentiöses Wort. Wir lauschen betörender Sprachmusik.» (Manfred Papst, NZZ am Sonntag)

«Für mich kann man Heimweh und Sehnsucht nach etwas nicht schöner beschreiben.» (Anita Richner, DRS1)

«Patric Marino wirft in seinem Erstling Streiflichter auf diese sommerlichen Wochen im Süden, auf eine Lebensart, die von Einfachheit und Herzlichkeit geprägt ist. So bleibt nach der Lektüre nicht nur ein Duft von Bergamotte und Basilikum hängen – auch die Welt von gestern im Mezzogiorno hat Konturen gewonnen.» (Beatrice Eichmann-Leutenegger, NZZ)

«Für seine subtil verdichteten Impressionen und Szenen findet er eine schlichte, von jeglichem Ballast entschlackte Sprache, die dem Inhalt entspricht.» (Alexander Sury, Der Bund)

«Wie ein Echo aus vergangenen Zeiten hallen die Erzählungen des Grossvaters in die Gegenwart hinein, prallen an der Realität Süditaliens mit den unfertig belassenen Strassen ab, an den Bauruinen und dem täglichen Kampf ums Überleben – und vermischen sich mit den Farben der Fruchtbäume, den Düften der Speisen und der Tiefe des Meeres.» (Angelo Maiolino, WOZ)

«Nonno spricht ist eine Liebeserklärung an die Nonni und an Kalabrien. Jeder Ausflug im Panda des Nonno ist ein kleines Abenteuer für den Enkel. Und man spürt, wie er die Italianità in sich aufsaugt.» (Simone Tanner, Bieler Tagblatt)

«Un mondo arcaico, semplice ed essenuziale, narrato in uno stile sobrio e incisivo.» (Luca Bernasconi, Corriere degli Italiani)

Aktuelles

Der Autor Patric Marino bietet wieder eine Textwerkstatt an der Volkshochschule Bern an, im Herbst mit Schwerpunkt Spoken Word, im Winter mit Euren Mini-Reportagen. Hier findet Ihr weitere Informationen, ich freue mich auf Eure Anmeldungen und Texte!

Agenda

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