Presse

GRIT

»Klarer und schöner lässt sich kaum sagen, dass die Zeit der schneidigen Helden und ihrer grossen Erzählungen lange vergangen ist, ihre Schatten aber mit der Entfernung nur wachsen. Die noch mögliche und nötige Literatur, daran lässt Noëmi Lerchs konzentrierte Arbeit keinen Zweifel, dürfte jene sein, die im Schatten der Schatten die Felder bestellt.« Christoph Steier, Schweizer Buchjahr 2017.

»Noëmi Lerch schreibt über Emanzipation, Selbstachtung und ein Behaupten - sich selbst und auch den anderen gegenüber.« Karoline Thaler, Kulturmontag ORF2. 

»Noëmi Lerchs Roman «Grit» ist eine verwunschene Geschichte um zwei Frauen. Mutter und Tochter leben in einer düsteren Hütte eines Tals – oder gar am Ende der Welt.« Irene Widmer, Luzerner Zeitung.

»Die Familiengeschichte dieses vielfach in sich gespiegelten und darum eine ungeahnte Weite atmenden Romans gerät zur Parabel für die Verletzlichkeit des Menschen, des Daseins und des Zusammenlebens.« Roman Bucheli, NZZ Feuilleton.

»Nach ihrem erfolgreichen Erstling nimmt Noëmi Lerch mit »Grit« wieder atypische weibliche Lebensentwürfe in den Blick.« Daniel Faulhaber, Tageswoche.

»Collegamento con ChiassoLetteraria. Con Leo Tuor, Noëmi Lerch, Doris Femminis e Tiziana Mona. Nel-bosco-con-ChiassoLetteraria

»Der Text hat einen mythischen Unterton. Und lässt vieles in der Schwebe. Erinnert mich das nicht an Texte von SchülerInnen des Schweizerischen Literaturinstituts? Da ist oft die Sprache stark. Aber der Inhalt schwach. Ich will mehr Fleisch am Knochen. Sprache und ein schöner Klang reichen nicht für eine gute Geschichte.» Annette König, SRF1.

»Noëmi Lerch erschafft rund um das einfache Haus, die Tiere und Grits kleine Familie eine poetische Verwunschenheit.» Cordelia Kreft, Kulturtipp.

 

DIE PÜRIN

»Noëmi Lerch erweist sich in ihrem Prosadebut als fabelhafte Erzählerin. (...). Sie hört auf die Herztöne der Dinge, der Lebewesen, selbst der Maschinen, auch der Steine. Ob beseelt oder angeblich unbeseelt, ob belebt oder nicht: Alles ist ihrer erzählerischen Aufmerksamkeit und Achtsamkeit gleicherweise bedeutsam.« Roman Bucheli, NZZ Feuilleton. 

»Mit viel Bedachtsamkeit und Poesie vermag es Noëmi Lerch Grenzen aufzuheben: zwischen Gegenwart und Vergangenheit, Traum und Erinnerung, Realität und und Vorstellung.« Flavia Bonanomi, Aargauer Zeitung.

»Die teils absurd-komischen Traumsequenzen stehen im Gegensatz zum so erdverbundenen Leben auf dem Land und seinen Menschen. Und irgendwie verschmelzen sie mit der Realität.« Simone Tanner, Bieler Tagblatt.

»Die Pürin - ein Scharnier zwischen verschiedenen Welten.« Esther Krättli, Regionaljournal Graubünden.

»So als gäbe es keine Begrüssung und keinen Abschied, keinen Anfang und kein Ende, nur einen kleinen Ausschnitt aus dem Leben der Gehilfin der Pürin.« Martina Keller, viceversaliteratur.

»Heimat ist da, wo ich hingehe.« Interview mit Daniel Faulhaber, Tageswoche.

»Im Gepäck wird sie dieses wunderbare Stück Literatur haben, von dem man nur hoffen kann, dass es nicht ihr einziges bleibt.« Jano Felice Pajarola, Bündner Tagblatt. 

»Es ist ein karges Buch. Die Lettern müssen sich nicht drängen auf den Seiten. Das ist nicht schlimm, denn der Dialog entspinnt sich selten und nur kurz, wie es in diese karge Berglandschaft passt.« Mathias Stalder, edicion.

 

 

 

 

Agenda

19.11.2017

Kulturdinner mit Käser & Lerch

Odeon Brugg
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21.11.2017

Schaffhauser Buchwoche


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23.11.2017

Käser & Lerch im Salon Rehböckli

19 Uhr an der Trittligass 26 in Zürich. Anmeldung erforderlich! Kontakt: prisca.senn@bluewin.ch