PLAUN

Sie verbinden Literatur und Jazz. Sie gehen durch Wände und durch Wälder voller Worte und Klänge. Sie tauchen auf aus der Nachtstille der Kleinstadt und schlendern in die Morgendämmerung einer erwachenden Grossstadt. Die Melodien von Fabian M. Müller und Nik Hürny, die sich dann und wann zu Elegien entwickeln oder aber klein und verrückt bleiben, legen sich über, unter und zwischen die Gedichte von Eva Seck. Stimmen und Töne, die nicht nur harmonieren, sondern auch irritieren. Mal minimal, mal maximal. Der Computer und was sonst alles Klang und Geräusche erzeugt, sind den dreien bei ihrem Flanieren sehr willkommen.

 

Und so klingt es:

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